Die zweite Reise ins Ungewissen machten wir zum Benkner Büchel. Ausgangspunkt war die Hütte, wo wir die erste Morsebotschaft entschlüsselten.
Von Station zu Station arbeiteten wir uns dem noch ungewissen Ziel entgegen. Mal der Strasse nach, mal Querfeldein… je nach Kartensituation entschieden wir uns für die jeweilige Variante.
Am Zwischenziel angekommen, musste die letzte Botschaft, von einer Gruppe an die andere übermittelt werden – das Morsen wurde praktisch geübt.
Gemeinsam machten sich die hungrigen Morser dann an den Bau der Feuerstelle, das Feuer machen und das Zubereiten einer leckeren Linsensuppe.
Noch während die Suppe kochte, hörten sie weiter aus der Geschichte der Zwillinge aus der Bibel. Dabei lernten sie, was der Segen von Gott ist und dass dieser im eigenen Leben eine wichtige Bedeutung hat.











